Wochenrennkalender

Wochenrennkalender 51; 17.12.2013

Lizenzanträge 2014

Die Lizenzanträge für Berufs- und Besitzertrainer sowie Berufsrennreiter für die kommende Saison sind nicht verschickt worden. Die entsprechenden Formulare können auf der Internetseite www.galopp-sport.de (Service, Service Renntechnik, Formulare) heruntergeladen werden oder in der Renntechnischen Abteilung (0221/7498-23, Herr Dick) angefordert werden. Diejenigen Aktiven, von denen im Direktorium eine E-Mail-Adresse bekannt ist, erhalten in den nächsten Tagen die Unterlagen per E-Mail. Einzureichen sind folgende Formulare, die vollständig ausgefüllt und unterschrieben sein müssen.
Berufstrainer: Lizenzantrag, Personalliste (auch wenn kein Personal vorhanden ist), Vereinbarung zwischen Direktorium und Trainer (Dopingvereinbarung).
Besitzertrainer: Lizenzantrag, Vereinbarung zwischen Direktorium und Trainer (Dopingvereinbarung).
Berufsrennreiter: Komplett ausgefüllter und unterschriebener Lizenzantrag mit Arztuntersuchung sowie eine Bestätigung der abgeschlossenen Unfallversicherung.

Wochenrennkalender 48; 26.11.2013

REGELUNG FÜR SANDBAHNRENNEN SOWIE SANDBAHNHANDICAP

a) Ab 1.4.2013 werden alle Leistungen aus dem Ausland nicht mehr getrennt nach Gras- oder Sandbahn bewertet. Entsprechende Zulassungs- und Gewichtsbedingungen sind ab diesem Zeitpunkt für alle Leistungen im Ausland für Gras- und Sandbahnrennen gleich zu bewerten und zu berechnen. Die in Deutschland erzielten Leistungen auf der Grasbahn werden nur für Grasbahnrennen und diejenigen auf der Sandbahn nur für Sandbahnrennen bei Zulassung und Gewichteberechnung angewandt.

b) Seit 1. November 2005 wird für die Sandbahnrennen ein spezielles Handicap erstellt. Alle Pferde beginnen in Ausgleichen auf der Sandbahn mit ihrem aktuellen Ausgleichsgewicht (GAG) auf der Grasbahn, wenn das Pferd kein spezielles Sandbahnhandicap besitzt. Starts auf Sandbahnen verändern je nach Leistung das GAG nach oben oder unten. Für Grasbahnen bleibt das zuvor festgelegte Ausgleichsgewicht unabhängig von den Sandbahnstarts bestehen.
Beispiel: Gewinnt ein Pferd auf der Sandbahn ein oder mehrere Rennen, so startet es dennoch beim späteren Auftritt auf einer Grasbahn ohne Aufgewicht mit der früheren GAG-Marke. Andererseits kann durch Sandbahnstarts auch kein GAG-Gewicht nach unten verändert werden.

c) Alle Rennen auf der Sandbahn sind beschränkt auf max. 14 Starter. Rennen mit weniger als 8 Starterangaben können nach Rücksprache mit dem Direktorium gestrichen werden.

d) Um ein rechtzeitiges Satteln der Pferde zu gewährleisten, wird ein früheres Auswiegen der Reiter entgegen Nr. 449 RO genehmigt. Die Starthelfer sind lediglich zur Unterstützung beim Einrücken der Pferde in die Startboxen zuständig. Für ein Pferd, welches aufgrund seines Charakters Führhilfe an der Startstelle bedarf, muß vom Trainer geeignetes Personal zur Startstelle beordert werden.

Wochenrennkalender 47; 19.11.2013

NEUE REGELUNG IN FRANKREICH

Ausländische Auszubildende und Nachwuchsreiter (Young Jockeys) dürfen weiterhin in Rennen in Frankreich, die für diesen Personenkreis ausgeschrieben sind, reiten, erhalten jedoch keine Gewichtserlaubnisse mehr. Dieser Wegfall der Gewichtserlaubnis für im Ausland lizenzierte Reiter ist seit Anfang Oktober 2013 in Kraft.

NICHTAUSFÜHRUNG VON RITTEN

Gem. Nr. 447 RO hat ein Reiter, der einen angenommenen Ritt nicht ausführen kann, entweder - bei Krankheit oder Verletzung - ein entsprechendes ärztliches Attest vorzulegen oder bei höherer Gewalt diesen Umstand nachzuweisen. Das ärztliche Attest bzw der Nachweis für die höhere Gewalt ist unverzüglich und unaufgefordert am Tag der Nichtausführung des Rittes der Rennleitung spätestend jedoch am folgenden Tag der Renntechnischen Abteilung des Direktoriums vorzulegen. Sollte dies nicht in der Zeitvorgabe geschehen, wird die Rennleitung Ordnungsmaßnahmen verhängen, die nicht wieder zurückgenommen werden.